Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) stellt klar: Der Ausbau der Wirtschaftswege ist nicht abgeschafft. Alle bereits beschlossenen Maßnahmen bleiben bestehen – sie werden nur zeitlich gestaffelt umgesetzt.
2025 wird die Sanierung des Schießgrabens in Züllighoven durchgeführt.
Weitere Maßnahmen folgen Schritt für Schritt in den kommenden Jahren. Realistisch wäre eine Umsetzung in diesem Jahr ohnehin nicht mehr möglich gewesen, auch weil der Haushalt sehr spät eingebracht wurde.
Im Infrastrukturausschuss wurden vier Maßnahmen vorgestellt, die zuvor
mit den Ortslandwirten abgestimmt waren und dort befürwortet wurden. Im Rahmen der Haushaltsberatungen ging es jedoch um die Gesamtabwägung:
✅ Welche Projekte sind kurzfristig machbar?
✅ Wo braucht es langfristige Planung?
✅ Und wie sichern wir einen Puffer im Investitionshaushalt, um auf Unvorhergesehenes reagieren zu können?
Die UWG setzt auf ein Gesamtkonzept, das klare Prioritäten schafft und den Zugang zu Fördermitteln bis zu 60 % eröffnet.
„Nur wer Anträge stellt, hat auch die Chance, zusätzliches Geld nach Wachtberg zu holen. Damit könnten wir die Deckensanierung der Wirtschaftswege schneller und kostengünstiger voranbringen“, so die UWG.
💬 Für Bernd Wollin, Fraktionsvorsitzender der UWG, steht fest:
„Intakte Wege sind für alle wichtig – für die Landwirtschaft, für Radfahrerinnen und Radfahrer, für Spaziergänger und damit für alle Bürgerinnen und Bürger. Das neue Konzept wird insbesondere mit den Landwirten erarbeitet. Denn ihre Arbeit und ihre Existenz hängen unmittelbar von funktionierenden Wirtschaftswegen ab.“
🧡 UWG – Mehr Miteinander. Mehr Verantwortung. Mehr Zukunft.

0 Kommentare